Saugroboter für Haushalte mit Hund: was wirklich zählt
Tierhaare wickeln sich um Bürsten, Pfotenabdrücke brauchen Wischen, und die Station muss irgendwo stehen. Drei Dinge entscheiden, ob der Roboter im Alltag wirklich entlastet.
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Haare in der Bürste
Bei Hund oder langen Haaren entscheidet die Bürste. Verheddert sie sich, musst du den Roboter ständig umdrehen und Haare herausschneiden. Achte auf Angaben wie Anti-Tangle und lies, bis zu welcher Haarlänge der Hersteller das verspricht.
Die Station nimmt die unangenehme Arbeit ab
Eine gute Station saugt den Schmutz ab, wäscht die Wischmopps und trocknet sie. Sie ist aber groß und braucht einen festen Platz mit Steckdose. Miss den Platz vor dem Kauf aus.
Ein Roboter arbeitet, während du weg bist. Ein Akku-Wischsauger ist schneller, wenn gerade etwas passiert ist, etwa nasse Pfotenabdrücke im Flur. Bei reinen Hartböden kann er sogar die bessere Wahl sein.
Unsere Empfehlungen
Unsere EmpfehlungBild: Roborock
Roborock Qrevo Edge 2
Passt zu: Hund, Katze oder lange Haare
Soll laut Hersteller Haare bis 40 cm einziehen, ohne sich zu verheddern, und wäscht den Mopp mit heißem Wasser. Die Seitenbürste fährt für Kanten aus.