Fensterputzroboter: welcher lohnt sich für deine Fenster?
Große Scheiben, hohe Fenster, wenig Lust auf die Leiter: Ein Fensterroboter klebt an der Scheibe und wischt sie selbst ab. Der Unterschied liegt vor allem an den Rändern.
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Wofür sich ein Fensterroboter lohnt
Am meisten spart er bei großen Scheiben und Fenstern, die man nur mit Leiter erreicht. Bei kleinen Sprossenfenstern ist man mit Tuch und Abzieher oft schneller, weil der Roboter jede Scheibe einzeln braucht.
Warum die Ränder den Unterschied machen
Viele Roboter haben runde Wischpads und kommen deshalb nicht bis in die Ecke. Am Rahmen bleibt dann ein Streifen stehen, den man von Hand nacharbeiten muss. Darauf solltest du beim Kauf zuerst achten.
Bei direkter Sonne trocknet das Wasser zu schnell, an einem bedeckten Tag wird das Ergebnis besser. Stark eingetrocknete Flecken vorher kurz einweichen, kein Roboter löst sie in einem Durchgang.
Unsere Empfehlungen
Unsere EmpfehlungBild: ECOVACS
Ecovacs Winbot W2S Omni
Passt zu: Große Fenster und saubere Ränder
Senkt am Rand einen kleinen Schrubber ab und putzt bis zum Rahmen. Drei Düsen sprühen breit über die Bahn.
Die Modelle halten sich per Unterdruck an der Scheibe und werden laut Herstellern zusätzlich gesichert. Lege die mitgelieferte Sicherung trotzdem immer an.
Funktioniert er auch an der Dusche?
Einige Modelle sind dafür gedacht, zum Beispiel der Z9Pro laut Hersteller. Die Glasfläche muss groß genug zum Ansaugen und glatt sein.